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Biografie / Ich


Musik verändert und schafft Kontakt.
Musik, die berührt, ist meine Freude.
Musik, die einbezieht, ist meine Stärke.
Musik, die bewegt, ist meine Leidenschaft.


drum

contact

2008 Start „Raices de Cuba“
bei Andreas Molino, Köln -
Latin Percussion

2007 Start „Meiserklasse Mali“
bei Rainer Polak, München
und Bayreuth - Djembé-Musik
aus Bamako / Mali

2006 „Basic and Advanced
Training“ bei Arthur Hull, Kassel

Drumcircles und Djembé –
Summerschool Rotterdam
Holland

2005 Start Drum Café und
Drum-Attaque

2003 Start Tympana

1998 - 2000 diverse Workshops
TAKETINA bei Reinhard Flatischler

1998 „Djembé Pur“ bei Herman
Kathan, Dambach – Djembé-Musik
aus Guinéa und Westafrika mit
weiterführendem Unterricht bis
2007

1984 1. Konzert

1979 – 1988 1. Schlagzeug,
Unterricht, Bands
ganz vorneweg: ich bin an wirklich
fähige Lehrer geraten, die wissen,
worüber sie reden und was sie
vermitteln. Sowohl Herman als auch
Rainer sind, jeder auf seine Weise,
tief in der Materie des Mikro-Timing
und mit Andreas habe ich für die
Congas, etc. natürlich auch einen
besonders guten Lehrer gefunden.
Ich bin meinen drei musikalischen
Lehrern besonders dankbar und
sehr verbunden.

Ich bin froh, daß ich in meiner Arbeit
immer wieder neuen Menschen
in neuen Situationen begegne.

Da, wo unterschiedliche Menschen
sind, da ist Leben und Austausch,
und darüber freue ich mich.
So sehe ich auch meine Ausbildung
(Sozialpäd.) und mein erstes großes
Hobby, die Musik, in meinem Alltag
vereint.

Es macht Spaß zu sehen, wie leicht
es dann doch für die meisten
Menschen ist, sich anzunähern,
gemeinsam etwas zu tun - sei es
im Drumcircle oder in einem Konzert
als Zuhörer.

Das sind die Momente, die mich
besonders erfüllen !

Mitte der neunziger Jahre habe ich
in Hamburg das Studium der
Sozialpädagogik mit Diplom und
Zusatzqualifikation in Musiktherapie
abgeschlossen. Einige Jahre habe
ich auch in diesem Bereich gearbeitet.

Ganz wichtig für mich: während vier
Jahren „Kreis-Seminare“ (Fortbildung
im psycho-sozialen Bereich von
2001 – 2004) waren Joe und Kirsten
Irmer in Dübbekold meine Lehrer.
Dort habe ich mich das erste Mal mit
dem Gedanken befasst, mich
selbständig zu machen (und das ist
nur ein kleiner Ausschnitt der „Kreis-
Arbeit“) – Danke Joe und Kirsten.


Und das Leben lehrt mich: ich bin
Vater von zwei Jungs, heute 16 und
zehn Jahre alt (2009).


Noch´n bischen mehr ...
mein Nummer-Eins-Hobby ist das
Singen.

Neben Chorerfahrung (1986 – 1997)
hatte ich eine Zeit lang Gesangs-
unterricht und einige Gesangs-Work-
shops besucht.

Besonders angetan bin ich vom
Flamenco – und José Parrondo ist ein
hervorragender Cante-Sänger und
Lehrer in Hamburg. Seine Workshops
nehme ich nach Möglichkeit alle mit.

Weil Singen Spaß macht schnappe
ich mir auch immer wieder gerne
meine alte Gitarre und singe und
spiele den Blues – yeah !

Gleich danach (oder noch davor ?)
kommt meine Liebe zu den unter-
schiedlichen Dialekten und Sprachen.
Selbst im südwestlichsten Zipfel
Deutschlands aufgewachsen (Nahe
der Schweiz), freue ich mich über
jeden, der einen Dialekt spricht. Ich
schnappe mir gleich das wichtigste
und packe es in meine Sprach-
Schatzkiste ... auf dem Deckel steht
„Muetersprooch (Muttersprache)
Alemannisch“

Neuerdings gehört zu meinen
Hobbies auch die Rebab – ein
marokkanisches Saiteninstrument
mit einer Saite und Bogen gespielt.
Das Ding hab ich mir im Urlaub
gekauft. Fragt mich aber bitte
nicht nach meinen Fortschritten ...
schickt mir lieber einen guten
Lehrer !

..Sälämu Älikum !

Mein Schlußstatement (sowas darf
einfach nicht fehlen : )) !!!) aus
einer Selbstdarstellung 2001 :

„Die Musik der Djembé ist für mich
zuallererst der Ausdruck der Freude
am Leben – sie bewegt, läßt
Menschen fröhlich sein und mit-
einander lachen.

Dadurch fühlen sie sich wieder mehr
miteinander verbunden, was sie
fröhlicher werden läßt ...

Manchmal scheint mir diese Spirale,
die in Gang gesetzt werden kann
wie eine (Lebens-) Quelle, aus der
ich schöpfen kann, deren Teil ich bin.“

Oki Nixoquäx
Keep on grooving,

Stefan

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