|
|
|
Unterricht / Workshops
Wir holen uns die Lebensfreude, die in den afrikanischen Rythmen
steckt ins Klassenzimmer !
Mit ein paar Erklärungen und Einführungen sind auch wir Europäer
durchaus in der Lage, diese Rythmen zum "grooven" zu bringen.
Westafrikanische Rythmen (hauptsächlich Guinéa):
seit einigen Jahren erfahren die Rythmen aus Westafrika und die
dazu gehörenden Instrumente eine große Popularität. Das liegt
zum einen in der Lebenskraft und -freude, die in ihnen steckt, und
zum anderen am relativ einfachen Zugang zu den Instrumenten.
Die Djembé ist eine kelchförmige Trommel, die, mit Ziegenhaut
bespannt, dem Beginner zwei Klänge zum Loslegen anbietet:
den Bass und den Ton, denen sich nach einiger Zeit der markanteste,
der Slap hinzugesellt.
Wir haben somit ein Klangspektrum auf der Djembé, das sich aus
tiefen, mittleren und hohen Tönen zusammensetzt.
Ergänzt wird die Djembé durch die Basstrommeln Kenkeni (hoch),
Sangban (mittel), und Dundun (tief), die jeweils mit einem Stock
und einem Eisen gespielt weden.
Sowohl für Kinder als auch für Erwachsene bieten sich verhältnismäßig
schnell Anfangserfolge in Technik und Klangbild, der Spaß mit diesen
Instrumenten und Rythmen ist groß !
Ich arbeite gerne mit Gruppen von Kindern, Erwachsenen oder Eltern
und Kindern. Das Vermitteln von Rythmen richtet sich nach den Bedürf-
nissen und Zielen der jeweiligen Gruppe. Die individuellen Schwerpunkte
in den Bereichen Rythmik, Sounds, Körperhaltung, etc. binde ich in den
laufenden Unterricht ein.
Als Ergebnis kann man bei unterschiedlicher Dauer meistens ein kleines
rythmisches Arrangement mit nach Hause nehmen in Verbindung mit
dem Gefühl etwas geschafft zu haben, was man wirklich nicht erwartet
hätte (wieviele Leute sitzen in meinen Workshops und behaupten anfangs
von sich, sie wären völlig unmusikalisch und unrhythmisch, nicht jedoch
"taktlos".)
Lust auf Unterricht, oder einen Workshop ? Fragt mich ...
Westafrikanische Rythmen - extra
durch meine langjährige und intensive Ausbildung bei Herman Kathan
und Rainer Polak habe ich mich dem Thema "mikro-timing" ausführlich
gewidmet, so daß auch fortgeschrittene Gruppen und Ensembles
(Bandcoaching) im Unterricht ihren Gewinn haben.
Für alle, die nicht genau wissen, worum es da eigentlich geht: beim
"mikro-timing" geht es um eine besondere Spielweise, die das typische
afrikanische Feeling ausmacht - oft spricht man von „grooven“, „wabern“
oder „pumpen“. Manche bezeichnen es als "rythmische Gestalt" die
sich dann entfaltet, zeigt, wenn im "mikro-timing" gespielt wird.
So gespielte Musik regt besonders zum Tanzen an, und ist für Bands
ein wichtiger Teil des Konzepts für einen erfolgreichen Auftritt.
Fortgeschrittene, Bands, etc. meldet Euch ...
|
|
|
|
|